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Fahrradfahren ist ökologisch und liegt im Trend. Es verbindet sportliche Motive, technologische Innovationen, Lebens- und Freizeitgestaltung mit der Erfahrung von Kultur und Natur. Fahrradfahren ist Ausdruck einer Lebenshaltung, die ihre Umwelt wahrnimmt. Umweltschutz und „Bewahrung der Schöpfung“ fängt bekanntlich damit an, dass der Mensch die Umwelt wahrnimmt, empfindet und sich mit ihr verbunden fühlt.

Zu den Wurzeln der Menschen im christlichen Abendland gehören die Orte gelebten Glaubens, religiöser Sehnsucht und Hoffnung. Das sind bei uns vorwiegend die zahlreichen Kirchen, Kapellen und Wegekreuze.
Wir laden Sie ein, diese ältesten Zeugen des Glaubens und wesentliche Kulturträger mit dem Fahrrad zu besuchen und auf sich wirken zu lassen.

Dabei geht es darum Outdoor-Lifestyle und Kontemplation zu verbinden. Beides steht  in einer dynamischen Spannung zueinander und genau in dieser Spannung ergänzen sich beide Pole: Fahrradfahren kostet Kraft und sucht die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit; Kirche/religiöse Verortung übersteigt die eigene Leistungsfähigkeit. Fahrradfahren bietet den besonderen Moment des Unterwegsseins, Kirchen sind Orte des Ankommens, strahlen Ruhe aus, sind Orte der Heimat und Geborgenheit und verweisen auf die Ewigkeit.

Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt.

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