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Angebote in Coesfeld

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Mo, 07.01.2019, 09:30 Uhr

Seniorengymnastik / Stuhlgymnastik

Zeitraum: Mo, 07.01.2019 - Mo, 11.03.2019, 10 Termine
Uhrzeit: 9:30 Uhr - 10:15 Uhr
Ort: Coesfeld; Walkenbrückenstr. 14; Pfarrheim St. Lamberti
Gebühr: 16,50 Euro
Leitung: Rita Heimann
Kursnummer: T2633-100
Di, 08.01.2019, 09:00 Uhr

Literaturkreis

Zeitraum: Di, 08.01.2019 - Di, 02.07.2019, 12 Termine
Uhrzeit: 9:00 Uhr - 10:30 Uhr
Ort: Coesfeld; Südring 13a; Kreisdekanat; Konferenzraum
Gebühr: 48,00 Euro
Leitung: Elisabeth Bethge
Kursnummer: T2651-100
Di, 08.01.2019, 10:45 Uhr

Literaturkreis

Zeitraum: Di, 08.01.2019 - Di, 02.07.2019, 12 Termine
Uhrzeit: 10:45 Uhr - 12:15 Uhr
Ort: Coesfeld; Südring 13a; Kreisdekanat; Konferenzraum
Gebühr: 48,00 Euro
Leitung: Elisabeth Bethge
Kursnummer: T2651-102
Do, 21.02.2019, 15:00 Uhr

Glauben sehen

Rhede St. Gudula und Bocholt St. Paul
Zeitraum: Do, 21.02.2019, 1 Termin
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Coesfeld; Außer Haus
Leitung: noch nicht bekannt
Kursnummer: T2621-101
Mo, 18.03.2019, 09:30 Uhr

Seniorengymnastik / Stuhlgymnastik

Zeitraum: Mo, 18.03.2019 - Mo, 27.05.2019, 10 Termine
Uhrzeit: 9:30 Uhr - 10:15 Uhr
Ort: Coesfeld; Walkenbrückenstr. 14; Pfarrheim St. Lamberti
Gebühr: 16,50 Euro
Leitung: Rita Heimann
Kursnummer: T2633-101
Do, 21.03.2019, 15:00 Uhr

Glauben sehen

Hattingen und Niederbonsfeld
Zeitraum: Do, 21.03.2019, 1 Termin
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Coesfeld; Außer Haus
Leitung: noch nicht bekannt
Kursnummer: T2621-102
Do, 25.04.2019, 15:00 Uhr

Glauben sehen

Greven St. Martinus und Emsdetten St. Marien
Zeitraum: Do, 25.04.2019, 1 Termin
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Coesfeld; Außer Haus
Leitung: noch nicht bekannt
Kursnummer: T2621-103
Do, 16.05.2019, 15:00 Uhr

Glauben sehen

Roxel St. Pantaleon und Schloss Hülshoff
Zeitraum: Do, 16.05.2019, 1 Termin
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Coesfeld; Außer Haus
Leitung: noch nicht bekannt
Kursnummer: T2621-104
Mo, 03.06.2019, 09:30 Uhr

Seniorengymnastik / Stuhlgymnastik

Zeitraum: Mo, 03.06.2019 - Mo, 12.08.2019, 10 Termine
Uhrzeit: 9:30 Uhr - 10:15 Uhr
Ort: Coesfeld; Walkenbrückenstr. 14; Pfarrheim St. Lamberti
Gebühr: 16,50 Euro
Leitung: Rita Heimann
Kursnummer: T2633-102
Do, 13.06.2019, 15:00 Uhr

Glauben sehen

Oelde St. Johannes und Warendorf Kloster Vinnenberg
Zeitraum: Do, 13.06.2019, 1 Termin
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Coesfeld; Außer Haus
Leitung: noch nicht bekannt
Kursnummer: T2621-105
Do, 18.07.2019, 08:00 Uhr

Glauben sehen

Tagesfahrt zum Kloster Corvey
Zeitraum: Do, 18.07.2019, 1 Termin
Uhrzeit: 8:00 Uhr - 20:00 Uhr
Ort: Coesfeld; Außer Haus
Leitung: noch nicht bekannt
Kursnummer: T2621-106
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Glauben sehen - (Halb)tagesfahrten

Glauben sehen - (Halb)tagesfahrten in Kooperation mit der Pfarrgemeinde Anna Katharina Coesfeld

Der christliche Glaube wird - außer in den Werken der Nächstenliebe (Caritas) - auch sichtbar in Architektur und Baukunst – teilweise bis tief in die Vergangenheit. Dem will das Projekt „Glauben sehen" nachspüren, sofern sich das mit einer Bustour an einem Nachmittag bewerkstelligen lässt.

Kirchen und Kapellen, Klöster und Dome, Denkmale und Ausstellungen werden durch fachkundige Führung vorgestellt und erläutert, und ein Kaffeegedeck trägt der Leibhaftigkeit der Unternehmung Rechnung. Das Projekt ist für Interessierte ab 50 Jahre vorgesehen.

Als Ziele sind ins Auge gefasst: Ascheberg – Herbern, Ledde – Mettingen, Bottrop – Gelsenkirchen, Roxel – Havixbeck, Raesfeld – Ramsdorf – Winterswyk, Füchtdorf – Harsewinkel, Schmallenberg – Balve, Steinfurt – Neuenkirchen …

„Glauben sehen" findet in Kooperation mit der Pfarrgemeinde Anna Katharina Coesfeld statt.

Zeit: ca. 12:00 - 18:00 Uhr

weitere Termine:
Do. 12.04.18 - Ledde und Mettingen
Do. 17.05.18 - Münster
Do. 21.06.18 - Velen und Ramsdorf
Do. 19.07.18 - Tagesfahrt Köln
Do. 23.08.18 - Schmallenberg und Balve
Do. 20.09.18 - Bottrop und Bochum
Do. 25.10.18 - Füchtorf oder Einen und Harsewinkel
Do. 22.11.18 - Neuenkirchen und Horstmar

Leitung: Pfarrer Robert Lenfers, Maria Elsbecker-Vogel, Eberhard Ernsting
Anmeldung und weitere Informationen:
Pfarrbüro: Mail: pfarrbuero@anna-katharina.de. Tel. 02541-2740

Frühere Veranstaltungen - Auswahl

6. Coesfelder Couchgespräch: Palliative Versorgung im Alter

"Jeder Moment ist Leben - palliative Versorgung im Alter" - Bewegendes Couchgespräch

Das lateinische Wort .pallium" heißt Mantel. Das beschreibe das Aufgabengebiet der Palliativ-Versorgung sehr gut, wie der Dülmener Palliativmediziner zum Auftakt des Couchgesprächs des Katholischen Bildungswerkes Coesfeld Dr. Lothar Moschner verdeutlicht.

In dem Begriff komme die Ganzheitlichkeit zum Ausdruck, meint der Internist. Neben ihm haben auch die Krankenhausseelsorgerin Reinhild Wrublick aus Nottuln, die Altenpflegerin und Palliativfachkraft Diana Bönning und die Koordinationsfachkraft Hedwig Benning auf der Couch im Pfarrzentrum Anna Katharina Platz genommen. "Jeder Moment ist Leben - palliative Versorgung im Alter " ist das Couchgespräch überschrieben, zu dem das KBW Coesfeld und das Palliativnetzwerk Kreis Coesfeld und eingeladen haben.

Palliativ-Versorgung greife immer dann, wenn es für den Patienten keine Heilung mehr gebe, sondern Schmerzen gelindert werden sollen, wie Dr. Moschner auf Nachfrage der Moderatorin Brigitte Hamm vom Palliativnetz sagt. Dieser Schmerz sei vielschichtig, ergänzt Diana Bönning. Deshalb müsse man die Versorgung auf vier Säulen stellen: auf die soziale, körperliche, spirituelle und psychische.

Reinhild Wrublik betont, dass es wichtig sei, sich für den Patienten viel Zeit zu nehmen und mit ihm über dessen Ängste, Sorgen und Sinnfragen zu sprechen. Aber auch die „Zugehörigen", wie Brigitte Hamm die Menschen nennt, die dem Sterbenden nahestehen, müssten ins Boot geholt werden. Hier würden die ehrenamtlichen Hospiz-Mitarbeiter eine wichtige Rolle spielen, die nicht unter Zeitdruck stehen würden. Dies sei aber oft bei den Kräften in Pflegeeinrichtungen der Fall, wie Diana Bönning sagt. In jedem Altenheim sollte es daher eine PalIiativfachkraft geben, fordert sie. Auf diese Weise könnten Bedingungen geschaffen werden, um jedem Menschen in seiner letzten Lebensphase ganz nach dessen Bedürfnissen begleiten zu können.

Hedwig Benning erläutert, dass die palliative Versorgung vom Hausarzt verschrieben werden müsse. Die Kosten würde die Krankenkasse übernehmen. Für den Einsatz von Hospiz-Mitarbeitern sei keine Verordnung notwendig. Das Publikum zeigt sich am Ende des bewegenden Abends von den Informationen aus erster Hand beeindruckt.

5. Coesfelder Couchgespräch: Situation der Flüchtlinge in Coesfeld

Lebensperspektiven | Situation der Flüchtlinge in Coesfeld

Publikum erfährt beim Couchgespräch des Katholischen Bildungswerkes viel über die neuen Nachbarn

Von Ursula Hoffmann
Coesfeld. „Wir werden das in Coesfeld schaffen“, ist nicht nur Johannes Heling vom Katholischen Bildungswerk nach einem sehr informativen Abend, der nichts beschönigt, aber auch nichts dramatisiert, überzeugt. Auch die meisten der gut 100 Besucher, die sich zum fünften Coesfelder Couchgespräch im Saal des Anna-Katharina- Pfarrheims eingefunden haben, um sich über die Lebensperspektiven ihrer neuen Nachbarn zu informieren, glauben fest daran, arbeiten doch viele von ihnen aktiv daran mit, dass die Integration gelingt.
AZ-Redaktionsleiter Uwe Goerlich, Moderator des Abends, begrüßt gleich fünf Gäste auf der Couch – nacheinander, schmunzelt er, „aus Platzgründen“. Einer der Gesprächspartner ist der Syrer A. R.. Im Gespräch formuliert er deutlich, was er sich wünscht für sein Leben in unserer Stadt. Seine Flucht handelt er eher in Stichworten ab, betont, dass es an einigen Grenzen Schwierigkeiten gab, wichtiger aber ist ihm, der hervorragend Deutsch spricht, die Zukunft.„Ich hasse das Wort Flüchtlinge“, sagt er. Er wolle von Anderen als Mensch wahrgenommen werden und seine Frau und seinen kleinen Sohn nicht als Flüchtlinge in diesem Land sehen. Er wolle sie daher erst nachholen, wenn er als Zahnarzt (sein Beruf in Syrien) oder Zahntechniker eigenes Geld verdiene.
In der Begegnung erfahren, dass es sich um Menschen handelt, nicht um Flüchtlinge, wünscht sich auch Bernd Lippe von der Flüchtlingsinitiative (FI). Im Gespräch mit ihm fragt Goerlich nach öffentlichen Begegnungsmöglichkeiten. Vom Grundsatz her seien die zu begrüßen, so Lippe. Auch wenn sicher erst Berührungsängste abgebaut werden müssten. Er schildert die zahllosen Tätigkeiten der FI, von Erstbegleitung über Patenschaften für Familien und Spielgruppen bis hin zur Fahrradwerkstatt, die Mobilität ermöglicht. Und fast immer erfahren die Mitarbeiter (zusätzliche Helfer sind jederzeit willkommen) Respekt, Achtung und Dankbarkeit.
Während Lippe sich von der Ausländerbehörde mehr Flexibilität wünscht, betont er die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und der Agentur für Arbeit. Ein sehr gefragter Gesprächsteilnehmer auch in den Fragerunden fürs Publikum ist Andreas Kolm vom Fachbereich Soziales, erster Ansprechpartner für neu ankommende Flüchtlinge. Vielfältig sind seine Aufgaben. Zurzeit sei es relativ ruhig, erklärt Kolm, so dass auch die Unterbringung kein Problem ist. Zumal auch noch in absehbarer Zeit weitere Plätze zur Verfügung stünden. Als wichtig sieht er es an, dass dezentral kleinere Einheiten geschaffen werden – „keine Ghettos, das bringt mehr Ruhe in die Gesellschaft“.
Zu den Chancen auf dem Arbeitsmarkt befragt Goerlich den Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Dr. Michael Oelck. Seine Erfahrung: Die meisten sind hoch motiviert, auch wenn ihre Zielvorstellungen zuweilen unrealistisch sind. Als wichtigste Voraussetzung nennt Oelck die Sprache. Gut ein Jahr brauchen Migranten, um die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Arbeitssuche zu erfüllen. Dabei helfen Kurse im Bildungswerk und Praktika in Zusammenarbeit mit Firmen.Und um die viele freie Zeit sinnvoll zu verbringen, sind die Sportvereine mit im Boot. Heinz Rengshausen vom DJK berichtet, dass Kinder, Jugendliche und Männer die Angebote gerne annehmen, während Frauen sich sehr schwer tun auf Grund ihrer anderen Kultur.

4. Coesfelder Couchgespräch: Prof. DDr. Sternberg im Gespräch

"Wir sind Mitglied in einer bewegten Kirche"
Coesfelder Couchgespräche: Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der Katholiken, ermutigt die Laien, mehr Verantwortung zu übernehmen, offen auf Menschen zuzugehen und zum Mitmachen einzuladen.
Eine für viele Menschen wahrnehmbar offene Kirche wünscht sich der im November neu gewählte Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) Prof. Dr.Dr. Thomas Sternberg. Auf Einladung des Katholischen Bildungswerkes Coesfeld stellte sich der 63-Jährige den Fragen von Eberhard Ernsting, Leiter des Katholischen Bildungswerkes. 80 Interessierte erlebten im Pfarrheim Anna Katharina einen ebenso engagierten wie offenen Gast bei der 4. Auflage der Coesfelder Couchgespräche. Mehr...

3. Coesfeld Couchgespräch: Sterbehilfe

Sterbehilfe - Hilfe beim Sterben ?! - lautete am 29.4. 2015 das Thema des 3. Coesfelder Couchgespräches in Zusammenarbeit mit der DaSein-Hospizgruppe Coesfeld. Die damals aktuelle politische Debatte um den assistierten Suizid löste neue Impulse in der Auseinandersetzung mit eigenen Überzeugungen aus. Die Frage nach einem Sterben in Würde und einem humanen Umgang mit dem Lebensende wurde aus palliativpflegerischer und hospizlicher Perspektive diskutiert. Am Gespräch nahmen teil: Agnes Betker, Sterbebegleiterin in der DaSein-Hospizbewegung, Dr.  Michael Gösling, Facharzt für Palliativmedizin im Gerburgishospital in Nottuln, Brigitte Hamm, Trauer- und Sterbebegleiterin in der DaSein-Hospizbewegung und Dr. Ludger Höing, Facharzt für Allgemeinmedizin in Coesfeld. Die Moderation hatte Frau Dr. Anne Schober.

2. Coesfelder Couchgespräch: Umgang mit Schicksalsschlägen

Wenn ein Mensch von einem Schicksalsschlag getroffen wird, ist es so, als sei ihm der Boden unter den Füßen weggezogen. Alles gerät ins Wanken und nichts ist mehr so wie früher. Schmerz, Verzweiflung, Ohnmacht und Hilflosigkeit machen sich breit. Fragen tauchen auf: Wie soll es nun weitergehen? Warum ist das genau mir passiert? Wie kann Gott das zulassen? Das Leben erscheint zunächst so ziel- und sinnlos.
Mit diesen und weiteren Fragen setzte sich das 2. Coesfelder Couchgespräch auseinander. Als Gäste eingeladen waren selbst Betroffene: Heinrich Schulze-Hillert und Ansgar Schulz mit ihren Ehefrauen  - beide seit Jahren an den Rollstuhl gefesselt. Moderator war Klaus Abel.

Islam - eine Begegnung mit einer anderen Religion und einer anderen Kultur

Nach dem Christentum ist der Islam mit seinen 1,3 Milliarden Anhängern die zweitgrößte Religion der Welt. Durch Terroranschläge islamistischer Gruppen und den nicht enden wollenden Flüchtlingsstrom rückt der Islam stärker ins Blickfeld. In einem gut besuchten lebendigen Vortrag beim Katholischen Bildungswerk Coesfeld, den auch einige Zuhörer muslemischen Glaubens besuchte, informierte Dr. Ludger Kaulig, Islambeauftragter des Bistums Münster über den Islam aus christlicher Sicht, über seine historischen Wurzeln und seine Entwicklung. In  der anschließenden Diskussion ging es um Fragen wie:

  • Kann der Islam die europäische Gesellschaft bereichern?
  • Wie kann der Dialog zwischen Christen und Muslimen aussehen?
  • Welche Möglichkeiten und Bedingungen benötigt der Islam, um sich in Deutschland weiter zu entwickeln?

Theateraufführung: Iphigenie


"Kann uns zum Vaterland die Fremde werden?" - Die "Stimme der Wahrheit und der Menschlichkeit" (Goethe) künstlerisch überzeugend zum Ausdruck gebracht

Die Aufführung "Iphigenie" von J.W. Goethe am 11. 3. durch das Ensemble Theatrum vom Schloß Hohenerxleben in Sachsen Anhalt überzeugte durch seinen zeitlosen sowie hochaktuellen Bezug. 
Den 150 Zuschauern war die Wirkung der Aufführung anzusehen als sie nach einem lang anhaltenden Applaus die Aula des St. Pius-Gymnasiums in Coesfeld verließen.
Von den ersten gesprochenen Versen des Dramas bis zum Ende entfaltete sich ein Spannungsbogen, der die Besucher in seinen Bann zog. Dies gelang dank der überzeugenden Schauspielkunst der vier Darsteller, dank der ergänzenden Rolle durch griechische Lieder und Melodien und nicht zuletzt dank der auf die jeweilige Stimmungslage abgestimmten Beleuchtung der wirkungsvollen Bühnenbilder.
Die besondere Wirkung des Stücks aber lag in dem verblüffend zeitlosen Bezug der klassischen Gedanken Menschlichkeit, Toleranz, Wahrheit und Versöhnung zu den aktuellen gesellschaftspolitischen Problemen.
Damit wurde auch das Anliegen des Ensembles deutlich, mit seinen Inszenierungen im reichen Erbe der eigenen Kultur Antworten auf den gegenwärtigen Wertezerfall in unserer Gesellschaft zu finden, bzw. zum Nachdenken anzuregen.

Bluff! Die Fälschung der Welt - Vortrag mit Dr. Manfred Lütz

In einer Kooperation mit dem St. Pius-Gymnasium Coesfeld referierte am 25. Juni 2014 vor über 600 Teilnehmern der aus den Medien bekannte Bestsellerautor Dr. Manfred Lütz über sein Buch "Bluff! - Die Fälschung der Welt". Der Vortrag fand im Festzelt am St.-Pius-Gymnasium statt.
In einem humoristischen, zum Nachdenken anregenden Vortrag entlarvte der bekannte Psychiater, Theologe und Autor zahlreicher Bücher die Scheinwelt der Medien und forderte dazu auf, wachsam zu sein, selbst zu denken und selbst zu fühlen. Er gab so den Teilnehmern interessante Denkanstöße.
Fotostrecke

Duell der Bürgermeisterkandidaten

Eberhard Ernsting, Leiter des KBW-Coesfeld begrüßte 400 Interessierte beim Duell der Bürgermeisterkandidaten zur Vorbereitung auf die Kommulawahlen in der Aula des St. Pius-Gymnasiums.

Kerstin Plehwe liest aus ihrem Buch "Die Weisheit der Elefanten"

Bis auf den letzten Platz gefüllt war am 19. 10. 2015 der Vortragsraum der Sparkasse Westmünsterland bei der Lesung von Kerstin Pehwe "Die Weisheit der Elefanten". Darin schilderte die aus den Medien bekannte Unternehmerin und Autorin was sie bei einer Rangerausbildung im Krüger-Nationalpark fürs Leben lernte und wie die Ausbildung immer mehr zu einer Reise zu sich selbst wurde.

Jubiläum - 50 Jahre KBW-Coesfeld

Jubiläum - 50 Jahre KBW-Coesfeld

Im Herbst 2014 beging das Katholische Bildungswerk Coesfeld mit einem Festakt sein 50jähriges Bestehen.
Den viel beachteten Festvortrag hielt Prof. Dr. Ludger Schulte.
Festschrift
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